Bis in die 80er Jahre befand sich etwa auf Höhe des Sportplatzes eine hölzerne Fußgängerbrücke über die Seckach.
In den 70er Jahren wurde sie von Pionieren der Bundeswehr gebaut. Ein Hochwasser hatte die Brücke nach einigen Jahren so stark beschädigt, dass sie abgerissen werden musste.

Bei der Erstellung des Entwicklungskonzeptes wünschten sich die Bürger wieder einen Steg an dieser Stelle.
„Für Fußgänger und Radfahrer wäre dies eine wunderbare Verbindung zum Staatswald hinauf. Man müsste nicht mehr auf der Landstraße gehen, so wie der Wanderweg jetzt ausgeschildert ist – es wäre ein Sicherheitsplus.“

Doch heute ist alles geregelt und bedarf eine vielfache Genehmigung. Auf Nachfrage des Bürgermeisters beim Landratsamt wurde mitgeteilt, dass ein Brückenneubau im Prinzip möglich wäre, die Auflagen bezüglich Natur- und Hochwasserschutz nahezu unüberwindlich wären.

Das Projekt wurde 2017 zunächst ad acta gelegt.

Im August 2018 lehnte der Gemeinderat die Erstellung eines Steges ab.